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Wahrscheinlich erinnern Sie sich daran, dass Sie irgendwann einmal etwas über Nomen gelernt haben, aber es fällt Ihnen vielleicht schwer zu erklären, was sie sind. Substantive sind unglaublich wichtig in der gesprochenen und geschriebenen Sprache, aber die gute Nachricht ist, dass sie auch ziemlich einfach zu verstehen sind. Wenn Sie die Grundlagen der Funktionsweise von Nomen in Sätzen kennen, können Sie später viele andere, komplexere Regeln lernen.

Im Nachgang gehen wir genauer darauf ein, was ein Nomen ist, wie man ein Nomen erkennen kann und wie sie eingesetzt werden.

Was ist Nomen genau? Kurze Einführung

Substantive - auch Nomen genannt - sind ein wesentlicher Bestandteil der deutschen Sprache und die Bausteine der Kommunikation. Um es leichter zu formulieren, sind Substantive Wörter, welche sich auf Ideen, Orte, Personen oder Dinge beziehen. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Übermittlung von Informationen, und ohne sie wäre es schwierig, die Welt um uns herum zu verstehen oder zu beschreiben.

Ein Nomen ist jener Teil des Sprachgebrauchs, der sich sowohl auf, wie oben bereits erwähnt, Orte, Dinge, selbst Konzepte und auch Personen bezieht. Substantive können konkret (z. B. Stuhl, Hund) oder abstrakt (z. B. Liebe, Freiheit) sein. Substantive können auch zählbar (z. B. Bücher, Hunde) oder nicht zählbar (z. B. Milch, Musik) sein. Sie können als Subjekt eines Satzes, als Objekt eines Verbs oder einer Präposition oder als Objekt eines Adjektivs fungieren.

Was sind Nomen? Alle Merkmale

Im Deutschen werden alle Substantive großgeschrieben. Ja, jede Person, jeder Ort und jede Sache wird großgeschrieben. Sie müssen also nicht nur daran denken, jeden Satz und jedes „richtige” Substantiv groß zu schreiben, wie im Englischen, sondern auch alles andere.

Zusätzlich gibt es verschiedene Arten von Substantiven, darunter Eigennamen, gewöhnliche Substantive, Kollektivnomen, abstrakte Substantive und konkrete Substantive.

Eigennamen: Eigennamen sind spezifische Namen, wie z. B. Personennamen, Ortsnamen und Firmennamen. Sie beginnen immer mit einem Großbuchstaben und umfassen Namen wie Sarah, Berlin und Microsoft.

Gewöhnliche Substantive: Allgemeine Merkmale von Nomen sind allgemeine Namen, die sich auf eine Gruppe von Personen, Orten oder Dingen beziehen. Beispiele hierfür sind Stadt, Lehrer und Tier.

Kollektive Substantive: Kollektivnomen beziehen sich auf eine Gruppe von Menschen, Tieren oder Dingen. Beispiele hierfür sind eine Viehherde, eine Gruppe von Freunden und ein Fischschwarm.

Abstrakte Substantive: Abstrakte Nomen beziehen sich auf nicht greifbare Konzepte, wie Gefühle, Ideen und Eigenschaften. Beispiele sind Liebe, Glück und Tapferkeit.

Konkrete Substantive: Konkrete Substantive beziehen sich eher auf Objekte, die greifbar sind, die wir sehen, anfassen oder erleben können. Beispiele hierfür sind Stuhl, Buch und Baum.

Merkmale von Nomen

Nomen können auf verschiedene Weise charakterisiert werden, je nachdem, welche Kriterien Sie wählen. Zusätzlich zu ihren verschiedenen Klassifizierungen haben Substantivpronomen drei Hauptmerkmale: Fall, Zahl und Geschlecht. Der Kasus eines Substantivs oder Pronomens bestimmt, wie es in einer Phrase oder einem Satz verwendet werden kann. Im modernen Deutsch gibt es vier Fälle, die wir genauer erklären:

Subjekt

Ein Subjekt in einem Satz ist die eine Handlung ausführende Sache. Zum Beispiel: „Der Hund jagte den Ball.” In diesem Satz ist der „Hund” das Subjekt.

Objekt

Das Objekt eines Satzes ist die Person, der Ort oder die Sache, die von der Handlung betroffen ist. Zum Beispiel: „Der Hund jagte den Ball.” In diesem Satz ist der „Ball” das Objekt.

Komplement

Ein Komplement ist ein Substantiv oder Adjektiv, das zusätzliche Informationen über das Subjekt eines Satzes liefert. Zum Beispiel: „Die Katze ist schwarz.” In diesem Satz ist „schwarz” das Komplement.

Was ist ein Nomen Beispiel

Nomen zu erklären, kann ziemlich kompliziert sein, wenn man die einzelnen Bausteine und Faktoren betrachtet, die sie mit sich bringen. Allerdings gibt es auch sehr gängige Nomen, mit denen vor allem ausländische Bürger, die sich die deutsche Sprache aneignen möchten, gleich zu Beginn konfrontiert werden. Einige dieser Worte sind Wasser, Arzt, Brot, Lehrer, Badezimmer, Mann, Frau, Bett.

Diese Nomen gelten im Sprachgebrauch tatsächlich als die gängigsten und werden in jeder Sprachschule ganz weit oben auf der Liste der zu lernenden Vokabeln gestellt.

Ein Nomen beschreibt nur Dinge, Orte und Personen?

Nomen können nicht nur Personen, Orte und Dinge benennen, sondern auch Ideen und Eigenschaften beschreiben. Zum Beispiel beschreiben die Substantive „Liebe”, „Hass” und „Mut” Gefühle und Emotionen, während die Substantive „Schönheit”, „Stärke” und „Intelligenz” Eigenschaften oder Merkmale beschreiben.

Nomen erkennen - Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Nomen ein grundlegender Bestandteil unserer Sprache sind und eine entscheidende Rolle dabei spielen, unsere Gedanken und Ideen auszudrücken. Das Verständnis der verschiedenen Arten von Substantiven und ihrer Funktionen ist ein wichtiger Schritt zur Beherrschung der englischen Sprache.

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